Unsere Themen
für den Landkreis Fulda
Unsere Top 3
FÜR DIE KOMMUNALWAHL
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Die Freien Demokraten im Landkreis Fulda stehen für eine Kommunalpolitik, die auf Eigenverantwortung, Innovation und wirtschaftliche Vernunft setzt. Zur Kommunalwahl am 15. März 2026 treten wir an, um den Landkreis Fulda durch kluge Haushaltspolitik, konsequente Digitalisierung sowie die Stärkung von Wirtschaft und Mittelstand fit für die Zukunft zu machen.
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Seit Mai 2021 arbeiten CDU und FDP im Kreistag Fulda auf Grundlage einer qualifizierten Zusammenarbeit vertrauensvoll und erfolgreich zusammen. Diese Kooperation ist ein Garant für Stabilität, Verlässlichkeit und zielgerichtetes Arbeiten zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Fulda. Kein Streit, keine parteipolitischen Spielchen, sondern pragmatische, lösungsorientierte Politik für die Menschen in unserer Region.
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Der Mittelstand ist das Herzstück der regionalen Wirtschaft. Unsere Wirtschaftspolitik orientiert sich an folgenden Prinzipien: Vertrauen in die Fachkompetenz der Unternehmerinnen und Unternehmer statt Bevormundung durch Behörden. Verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen statt ständig wechselnder Regulierung. Stärkung der Sozialen Marktwirtschaft, denn Wettbewerb schafft Effizienz, Innovation und gute Arbeitsplätze.
FULDA zukunftsfähig
machen
Wir wollen den Landkreis Fulda durch kluge Haushaltspolitik, konsequente Digitalisierung sowie die Stärkung von Wirtschaft und Mittelstand fit für die Zukunft machen.
Unsere Forderungen:
Der Kreistag soll ein Leitbild „Fulda 360 Grad“ beschließen, das Ziele und Prioritäten des Landkreises bis 2035 festlegt.
Einführung eines jährlichen Zukunftsberichts für den Landkreis Fulda, der Chancen und Risiken transparent darstellt und mit konkreten Maßnahmen unterlegt wird.
Seit 2021 arbeiten wir im gemeinsam mit der CDU im Kreistag Fulda zusammen. In den vergangenen Jahren haben wir gemeinsam Investitionen in Bildung, Digitalisierung, Infrastruktur, Kinderbetreuung, Stärkung der mittelständischen Wirtschaft und der Gesundheitsversorgung konsequent umgesetzt.
Unsere Forderungen:
- Fortsetzung der qualifizierten Zusammenarbeit von CDU und FDP im Kreistag Fulda auf Basis klarer inhaltlicher Vereinbarungen.
- Eine Niedrige Kreisumlage in der nächsten Wahlperiode, denn die Wirtschaft und der Mittelstand bilden den Motor unserer Region.
Die zentrale Lage unseres Landkreises und die hervorragende Anbindung in alle Richtungen schaffen optimale Voraussetzungen für weiteres Wachstum. Unser Ziel ist es, die Wirtschaft durch digitale Technologien, KI-Anwendungen und die Schaffung von Ansiedlungsräumen zu stärken und den Mittelstand zu unterstützen.
Konkrete Forderungen:
- Einrichtung eines Wirtschafts- und Mittelstandsbeirats beim Landkreis Fulda.
- Aufbau eines Förderprogramms „Mittelstand digital Fulda“.
Unser Ziel ist es, die Bürokratie im Landkreis durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), digitalen Ämtern und das Kommunale Flexibilisierungsgesetz (KommFlex) zu reduzieren.
Konkrete Forderungen:
- Einrichtung einer zentralen digitalen Anlaufstelle für Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger.
- Aufbau eines Kompetenzzentrums „KI in der Verwaltung“ beim Landkreis Fulda zur Schulung von Mitarbeitenden und Erprobung von KI-Anwendungen unter Wahrung von Datenschutz und Transparenz.
- Konsequente Weiterentwicklung des Digitale Bauamts und Übertragung des Ansatzes auf weitere Verwaltungsberichte.
- Verpflichtung auf offene Standards und standardisierte Schnittstellen bei der Beschaffung und Weiterentwicklung von Fachverfahren.
Die Entwicklung hochwertiger Gewerbeflächen schafft nicht nur attraktive Arbeitsplätze, sondern stärkt auch die Wirtschaftskraft des Landkreises und die Lebensqualität seiner Bewohner. Darüber hinaus ermöglichen kommunale Investitionen durch die Einnahmen aus der Gewerbesteuer.
Konkrete Forderungen:
- Aufnahme weiterer Gewerbeschwerpunkte entlang der A7 und A66 in die nächste Fortschreibung des Regionalsplans.
- Region Fulda GmbH als unsere Agentur für Standortmarketing stärken und stärker auf die Themen Gewerbeansiedlungen, Digitalisierung/Fachkräfte und Energieversorgung fokussieren.
- Aufbau einer internationalen Standortkampagne „Business in Fulda Region“.
Um den Tourismus zu stärken und zu unterstützen, planen wir touristische Vermarktungsmaßnahmen und die Entwicklung gezielter Attraktionen. Dazu gehören auch Überlegungen zur hotelwirtschaftlichen Nutzung des Gebäudes oder der Neubau für den Sitz des UNESCO-Biosphärenreservats Rhön.
Die Kliniken und Pflege sollen weiterhin finanziell unterstützt und gestärkt werden. Besonders das Modell der Gemeindeschwester und der Campus Fulda sollen gefördert werden, um eine langfristige medizinische Versorgung im gesamten Landkreis zu gewährleisten. Darüber hinaus unterstützen wir die Gründung einer zahnmedizinischen Universität in Fulda.
Wir lehnen eine Grundsteuererhöhung und die Einführung der Grundsteuer C entschieden ab. Uns ist es wichtig, die niedrige Kreisumlage beizubehalten, um den Gemeinden Investitionsmöglichkeiten zu ermöglichen. Als Wachstumstreiber setzen wir auf Investitionen in Forschung und Entwicklung in Technologiezentren, Hochschulkooperationen und den Ausbau der digitalen Infrastruktur, um hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen.
Mobilität ist für alle Generationen von großer Bedeutung. Um das ÖPNV-Angebot zu erweitern und zu verbessern, setzen wir auf das Pilotprojekt „Fulda Hopper“. Darüber hinaus investieren wir weiterhin in den Ausbau unserer Kreisstraßen und Radwege.
Der Bauturbo bietet die Möglichkeit, die Wohnungsproduktion zu beschleunigen und gleichzeitig die Kosten zu senken. Gleichzeitig möchte der Landkreis die Gemeinden aktiv bei der Umsetzung der neuen Möglichkeiten im Rahmen des vorgeschlagenen Gesetzesentwurfs zur Modernisierung des Denkmalschutzes vor Ort unterstützen.
Wir setzen uns weiterhin für die Sanierung von Schwimmbädern ein, da diese Orte der Erholung sind und für die Schwimmausbildung von Kindern unerlässlich sind.
Wir lehnen Anschluss- und Benutzungszwänge für Wärmenetze ab. Für kommunale Fuhrparks bietet HVO100-Diesel eine sofortige und praktikable Lösung. Gleichzeitig sollte die Umrüstung von Gasleitungen auf Wasserstoff oder grüne Gase geprüft werden.
Der Zustand unsere Schulen muss bewahrt und stetig verbessert werden.
Konkrete Forderungen:
- Fortführung und Ausbau des Schulbausprogramms mit Priorität auf Sanierung und Digitalisierung.
- Weiterer konsequenter Ausbau der Ganztagsbetreuung an Grundschulen zur Erfüllung des Rechtsanspruchs bis 2029.
- Schutz der freien Schulwahl und Unterstützung freier Schulträger.
- Förderung bilingualer (Deutsch/Englisch) Angebote.
Die Unterstützung von Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen ist unerlässlich. Dazu zählen pragmatische Lösungen für Vorschriften und Regeln.
Konkrete Forderungen:
- Moderne Unterstützung der freiwilligen Feuerwehren mit Geräten, Fahrzeugen und Ausbildung.
- Pragmatische Lösungen bei Vorschriften statt Überregulierung.
- Einführung eines Ehrenamtspreises des Landkreis Fulda.
Der Landkreis Fulda hat zwei zentrale Säulen der regionalen Infrastruktur: die Sparkasse Fulda und die RhönEnergie Fulda. Beide Unternehmen sind unverzichtbar für die wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität in unserer Region.
Konkrete Forderungen:
- Fortführung des erfolgreichen Kurses der Sparkasse Fulda als regionaler Partner für Wirtschaft, Mittelstand und Wohnungsbau.
- Unterstützung der RhönEnergie bei notwendigen Netzinvestitionen und bei der Entwicklung zukunftsfähiger Energiekonzepte.
- Aktive Beteiligung der RhönEnergie an der kommunalen Wärmeplanung und am Wasserstoff-Kernnetz.
- Erhalt der starken Eigenkapitalbasis der RhönEnergie zur Sicherung von Investitionsfähigkeit.
Der Staat muss verantwortungsvoll mit Steuergeldern umgehen, beim Bürgergeld klare Kostendisziplin durch Pauschalen sichern, eine Arbeitspflicht für erwerbsfähige junge Empfänger einführen und den erfolgreichen Kurs mit der Bezahlkarte in der Asylpolitik fortsetzen.
Konkrete Forderungen:
- Strikte Kostendisziplin beim Bürgergeld mit Pauschalbeiträgen für Heizkosten und Unterkunft.
- Arbeitspflicht für erwerbsfähige junge Bürgergeldempfänger.
- Anreizgestaltung zur Förderungen der Arbeitsaufnahme.
- Fortführung der Bezahlkarte für Asylbewerber.
Die Freien Demokraten stehen für eine Politik, die den Landkreis Fulda fit für die Zukunft macht – mit Vertrauen in die Fähigkeiten der Menschen, Respekt für Unternehmertum und Initiative, Technologieoffenheit und Innovation sowie soliden Finanzen und Generationengerechtigkeit.
Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, am 15. März 2026 die FDP zu wählen – für ein Fulda, das liberal, modern und bürgernah ist.